Kapitel 1

Erstes Kapitel


Astrid: In Kapitel 1, sehen wir Luise und Lotte zum ersten mal.  Die Geschichte fängt in Seebühl am Bühlsee an, ein kleiner Ort, wo alle sich kennen. Im Seebühl gibt es ein Lager für Kinder. Hier sehen wir Luise und Lotte, die im Lager angekommen sind. Luise hat „voller Locken und Einfälle“ (8) und sie kommt aus Wien. Nach dem Mittagessen kommen zwanzig mehr Kinder und Lotte ist dabei Lotte sieht Luise an und ist ganz verwirrt. Lotte und Luise sehen gleich aus! Fräulein Ulrike und die andere Kinder sind auch verwirrt, und Luise rennt ganz schnell zum Garten. Fräulein Ulrike geht hinter sie und, später, bringt sie bis zu Frau Muthesius, „die Leiterin des Kinderheims“ (12).

Fräulein Ulrike stellt beide Mädchen an Frau Muthesius vor—Lotte Körner aus München und Louise Palffy aus Wein. Frau Muthesius denkt, dass weil sie sich so ähnlich sind, müssen sie Freundinnen werden. Aber Luise hat das nicht gemocht, und ist aus dem Zimmer rennt aus dem Zimmer. Frau Muthesius hat sagt, dass sie könnte die Namen ihren Eltern finden und ihre Geburtstage auch, aber Lotte sagt, dass sie nur eine Mutter hat.

Dann sehen wir Lotte, die in ihrem Schrankzimmer ist. Sie packt ihr Koffer aus, und findet ein Foto einer Frau und liege das Foto auf dem Spiegel. Sie spielt mit ihre Haare, um anders wie Luise zu sehen, aber flugs hat sie angehalten, weil jemand an der Tür ist.
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Victoria:
Während Lotte in ihrem Schrankzimmer ist, setzt Luise in dem Garten. Sie spricht mit ihren Freundinnen auf der Gartenmauer. Luise ist wütend, weil Lotte „ihrem Gesicht hat“ (15). Sie glaubt dass die Ferien runiert auf Grund dieser Mädchen ist. Die Freundinnen unterstützen Luise, und sie sagen dass sie Lotte beißen oder zerkratzen soll. Diese Mädchen sind nicht so nett. Sie hänseln Steffie, weil sie pausbäckige ist, und sie lachen wenn sie schmollt. Wenn der Gong ertönt, rennen die Mädchen zum Speisesaal.

Im Speisesaal, spricht Frau Muthesius mit Fräulein Ulrike. Frau Muthesius mochte für die Doppelgängerinnen nebeneinander setzen. Sie bemerkten die Spannung zwischen Lotte und die andere Mädchen, besonders Luise. Sie denken dass wenn die Doppelgängerinnen nebeneinander setzen würden, würden sie besser Freunde werden. Der Saal ist laut. Einige Mädchen füllen die Teller mit Essen. Luise steht neben Trude, aber Fräulein Ulrike kommt zwischen die zwei Freundinnen. Sie akzeptiert kein Widerrede aus Trude. 

Lotte ist die letzte Mädchen an der Saal ankommen. Fräulein Ulrike weist Lotte zu neben Luise setzen an. Als sie am Tisch setzen, sprechen nicht die Mädchen mit einander. Luise blickt nur ihre Suppe, und Lotte setzt unbeholfen und stille. Natürlich, finden die andere Mädchen diese Situation sehr interessant. Alle schauen an Luise und Lotte. Luise kann nicht die Demütigung zulassen. Sie tritt Lotte mit Nachdruck unter dem Tisch.

Die Frauen sprechen über ob oder nicht Lotte und Luise des astrologisches Zwillige sind. Das ist eine Erklärung, für warum sie sieht gleich aus.  Frau Muthesius erzählt eine kurze Geschichte über zwei Männer, die Zwillinge waren. Ein war ein König, und der ander eine Schneider.  Nach diese Geschichte, entscheidet Frau Muthesius dass Lotte und Luise ins Betts, die nebeneinander setzen, schlafen mussen.


In der Nacht, liegen die Doppelgängerinnen nebeneinander. Weder kann Luise noch Lotte schlafen. Lotte erinnt was ihre Mutter als einen Abschied gesagt hat, und sie denkt dass Lager nicht als sie schilderte es ist.  Die Mädchen schauen an der Mond, und schlafen nicht. 

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