Kapitel 3 und 4

Drittes und viertes Kapitel (Omar)


Als die Schwestern sprechen, gelangen sie der Erkenntnis, dass sie wissen alles über einander. Dann fragen sie, warum ihre Eltern nicht mehr zusammen sind. Später kommt ein Brief von Luises Vater. Er schickt Luise ein Foto von ihn. Obwohl erscheint er streng, überzeugt Luise Lotte, dass er komisch sein kann. Lotte hält das Bild. Später sehen Lotte und Luise Steffie, dessen Eltern geschieden sind. Steffie weint, weil ihr Vater eine andere Frau liebt. Dadurch denken sie, dass vielleicht anderen Leute ihre Eltern lieben. 

Vor sie das Sommercamp verlassen, feiern die Kinder ein Abschiedsfest. Es gibt eine Tombola und der erste Preis ist ein Paar Rollschuhe. Später gewinnt Steffie den Preis. 

Luise und Lotte sitzen im Garten der Försterei. Lotte lehrt Luise, was gefällt ihre Mutti. Beide einwilligen, um zu jeden Tag sich schreiben. Endlich tauschen sie ihre Kleider, Frisuren, Schürzen, und Existenzen. Wenn Luise und Lotte auf ihre neues Häusers gehen, niemand merken wird, dass sie andere waren. Am nächsten Morgen verabschieden sich einander am Bahnhof: Luise nach München und Lotte nach Wien. 

Drittes und viertes Kapitel (Connor)

Jetzt gehen die Schwestern auf, dass die Schwestern sind. Die Schwestern haben Frau Ulrike angelogen und die Fotos sind "auf dem Grunde des flaschengrünen Bühlsee bei Seebühl." Sie beginnen zu fragen, warum ihre Eltern ihm halbieren haben. Auch die fragen, warum ihre Eltern nicht mehr geheiratet sind. 

Die Schwestern beginnen zu über ihr Vater und ihre Mutter lernen. Luise spricht über ihrem Vater. Sie zählt Lottie über ihr Leben in Wien ab. Lottie spricht über ihrem Mutter und sie zählt Lottie über ihr Leben in München ab. Sie bedingen, dass sie Lottie und Luise getauft haben, weil ihre Mutter Luiselotte heißt. 

Denn die Post kommen. Alle die Kinder gehen im Garten und lesen Briefe. Lotte hat ein Bild von ihr Vater. Luise glaubt, dass er sehr ernst sieht, aber Lotte überzeugt Luise, dass er freundlich ist. Später die Schwestern sehen Steffie sitzt auf einer Bank. Sie hat einen Brief in der Hand und sie weint. Ihr Vater liebt eine andere Frau und ihre Eltern werden geschieden. Es regte die Schwestern zu fragen an, ob ihre Eltern andere Männer und Frauen geliebt haben. Sie denken, dass ihre Eltern haben niemand geliebt. 

Luise und Lottie fortfahren zu trainieren einander über ihre Leben. Schließlich geht die Ferien zu ende und die Schwestern auseinander laufen. Luise geht nach München und Lotte geht nach Wien. Die Schwestern werden sehen, ob ihr Plan funktionieren wird.  













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