Kapitel 8

Achtes Kapitel

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  1. (Yulia)

    In diesem Kapitel macht Luise einen Besuch nach Herr Gabele, der ein Maler und ein freundlicher Herr ist. Die beide reden: Luise erzählt ihm über ihren Vati. Herr Gabele beschwert sich über die Fenster in seinem Atelier, die angeblich zu klein sind und deswegen kann man gar "nix" sehen. Laut Luise, sind die Fenster im Atelier Vaters größer. Sie schlägt Herren Gabel vor, mit ihrem Vati zu tauschen!

    In der nächsten Episode, sehen wir Herr Palffy(Vati) und seine böse Frau Irene Gerlach in Herren Palffys Atelier. Einen Augenblick später,kommt Luise mit frischen Blümen herein. Luise kocht einen Kaffee und erzählt über ihren Besuch nach Herren Gabele. Sie sagt, dass Vater die Ateliers mit Herren Gabele tauschen muss, weil Herr Gabele mehr Licht braucht. Sie erklärt, dass Vati braucht nicht viel Licht in einem Atelier, denn Licht zum Komponieren braucht man gar nicht. Dann sagt Frau Gerlach, dass sie zu Hause gehen muss und sie geht weg. Irene Gerlach haßt kleine Luise und will sie abwimmeln.

    Einige Wochen sind vergangen. Luise ist wieder bei Herren Gabele und sie füllt sich nicht so gut. Wenn sie zu Hause kommt, will sie mit ihrem Vater Klavier spielen. Statt mit ihr Klavier zu spielen, sagt Vati, dass er wieder heiraten wird. Natürlich ist Luise darüber sehr traurig. Sie schreit, "Bitte nein Vati!"

    Unsere Luise ist selbstsicher. Sie geht nach Hotel, wo Frau Gerlach gewöhnlich Mittagessen hat. Luise sagt ihr, dass Frau Gerlach Herren Palffy nicht heiraten darf! Mit diesen Wörtern geht Luise weg.

    Wenn Luise nach Hause zurückkommt, wird sie sehr krank. Es lässt sich raten, ob die Krankheit wegen des Stress oder des Maserns ist. Die Haushälterin ruft Herren Palffy an und sagt, dass seiner Tochter geht es nicht gut. Dann ruft Herr Pallfy rasch Irene an und sagt, dass ihr euch heute nicht sehen könnt.

    Irene Gerlach ist natürlich sehr wütend und sagt sich, "So ein kleines Biest...Kämpft mit allen Mitteln!"

    Herr Palffy sitzt die ganze Nacht am Bett bei Luise.

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