Kapitel 10

Zehntes Kapitel



Lottschen liegt krank im Bett wenn das Telefon läutet. Es stellt sich heraus, dass Frau Körner aus München anruft. Herr Palffy ist an das Telefon gegangen und erkennt, dass er mit seinen geschiedenen Frau spricht.

Als Herr Palffy hört, dass seine Frau mit Luise in München ist, merkt er schnell, was geschehen ist  („Luise,“ die mit sich in Wien ist, ist eigentlich Lottshen). Als Frau Körner herausfindet, dass ihre Tochter Lottchen krank ist, kaufen sie und Luise sofort zwei Flugtickets, um zu ihr nach Wien zu reisen. Fräulein Gerlach ruft noch in der gleichen Nacht an, aber Herr Palffy hebt nicht ab.

Am nächsten Morgen kommen Frau Körner und Luise zum Haus der Palffys, begleitet von Herr Hoffrat und seinem Hund Peperl. Lottschen ist sehr aufgeregt, ihre Mutter zu sehen (und Luise ihren Vater). Lottschen fühlt sich viel besser: ihr Appetit steigt, und sie hat kein Fieber mehr. Herr Hoffrat und Peperl verlassen das Haus (Resi, die draußen horcht, kriegt die Tür an den Kopf geschlagen, als Herr Hofrat die Tür öffnet).

Am Abend gehen Lottshen und Luise zu Bett, während Frau Körner und Herr Palffy sich im Wohnzimmer gegenüber sitzen. Sie sprechen wenig, und Herr Palffy geht bald ins Bett (es ist klar, dass die beiden übereinander denken).

Eine Stunde später steigt vor der Herr Palffys Haus eine Frau aus einem Auto: es ist Fräulein Gerlach. Sie ist wütend auf Herrn Palffy, da er ihre Anrufe ignoriert. Er erläutert die Situation und erzählt ihr, dass seine geschiedene Frau hier ist. Das Gespräch wird hitzig und Fräulein Gerlach verlässt das Haus abrupt. Herr Palffy setzt sich hin und schreibt ein Lied, das ausdrückt, was er fühlt.

D.A.

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Zehntes Kapitel

Am Anfang des Kapitels liegt Lottchen krank im Bett bei ihrem Vater, Herr Palffy. Sie hat Fieber und ist sehr schwach. Der Vater weiß aber nicht, dass diese Tochter nicht Luise ist, sondern Lottchen. Er bekommt ein Ferngespräch (long-distance call) aus München, die Stadt in der Luise jetzt bei ihrer Mutter wohnt. Eine Frau (Frau Körner, die Mutter der Zwillinge) fragt ihm, wie es Lottchen geht. Er ist ganz verwirrt. Dann hört er die Stimme seiner Tochter, Luise, und plötzlich wird es ihm klar, dass er sich um Lottchen statt Luise kümmerte!

Luise und Frau Körner kommen in Wien an. Sie gehen sofort ins Schlafzimmer, um Lotte zu sehen. Da lernen sie den Arzt, Herr Hofrat, kennen. Der armer Herr Hofrat kann gar nicht Luise von Lottchen auseinanderhalten. Er sagt, dass die Patientin gesünder wird.

Luise flüstert zu Lottchen, dass ihre Mutter nichts über Frau Gerlach weiß, und Luise bittet Lottchen ihr nichts darüber zu sagen.

Am Abend schlafen die Zwillinge ein. Während ihres Schlafes setzen Vater und Mutter in einem Nebenzimmer. Sie sagen fast nichts. Herr Palffy steht auf und sagt ihr, "Gute Nacht." Frau Körner stoppt ihn, bevor er an der Tür angekommen ist, und fragt ihn, ob sie morgen zusammen frühstücken würden. Sie werden sicher. Er verlässt das Zimmer und Frau Körner fängt an zu denken, dass er wirklich anders geworden ist: jetzt sieht er "wie ein richtiger Mann aus." Dann geht sie wieder ins Schlafzimmer der Zwillinge, und behüten den Schlaf ihrer Töchter.

Am nächsten Tag kommt Irene Gerlach an. Herr Pallfy erzählt ihr die Geschichte den letzen Tagen. Sie findet es weder interessant noch glücklich, sondern sie ist eifersüchtig und ärgerlich. Sie verlässt das Haus. Zuerst ist Herr Pallfy auch verärgert, aber dann sitzt er sich an seinem Klavier und fängt an zu komponieren. Er komponiert eine Melodie für seine Kinderoper, die unglaublich schön ist.

S.L.



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